Naves Historia
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Gästebuch von Franz Josef Blümling
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Victoria Losen
Hallo Herr Blümling,
schön, wieder etwas von Ihnen zu hören. Wenn ich Ihnen bei Ihrer Arbeit mit meinen Ahnendaten weiterhelfen kann, dann immer gern.
Liebe Grüße
Vic Losen
21 Juni 2016


H. Ulrich | Dr.ulrich@t-online.de
Einfach toll.
27 April 2016 - Koblenz

Daniel | admin@fahrradladen-koeln.de | fahrradladen-koeln.de/
Sie haben eine sehr schöne Homepage mit vor allem sehr guten Fotos mit den Fundstücken erstellt. Das findet auf kaum einer anderen Homepage.
29 Dezember 2015 - Hamburg

R. Goertzen
Sehr geehrter Herr Blümling,

herzlichen Dank für Ihre tatkräftige Unterstützung und Kontaktvermittlung bei der Erforschung meines Familienzweiges Steck/Blümling aus Blankenrath.

Nette Grüße
R. Goertzen
7 November 2015

Rebell | karnickelhausen2@hotmail.de | www.karnickelhausen.de
eine super tolle Homepage, sehr gute Aufmachung wunderschöne Bilder.
Viele Grüße von den Silberseen bei Karnickelhausen!
Der Ort gehört zu Haltern am See
Das liegt in NRW, wo auch sonst!
Wer mehr über meine Heimat wissen möchte, der kann auf allen Suchmaschinen: karnickelhausen / Silbersee eingeben.
31 Oktober 2015 - Sythen

Ursula Müller | ur.mueller@westnetz.de
Lieber Herr Blümling,

die Aktion oben auf dem Petersberg hat dieses Mal richtig Spaß gemacht. Das Wetter war gut und viele fleißige Hände, die auch Tage danach noch ordentlich gewerkelt haben, wirkten mit.

Alt-Bürgermeister Scheid hat gearbeitet wie ein Wiesel. Neu-Bürgermeister Franzen stand seinem Vorgänger nicht nach. Auch Frau Baltes war fleißig und die Edeltrud Gietzen war in ihrem Eifer nicht zu bremsen. Man merkte ihre 70 Lenze nicht an. Und die vielen, vielen anderen!!! Es war insgesamt eine tolle Gruppe.

Nur Sie haben mir gefehlt – aber Sie konnten ja nicht, weil sie fernab in der Kur waren.

Die Petersbergkapelle ist nun innen und außen tipp-topp. Es sieht alles wirklich toll aus.

Ganz liebe Grüße

Ulla Müller
15 September 2015 - Senheim

Engelbert Staubach | e.staubach@yahoo.de
Sehr geehrter Herr Blümling,
ich möchte mich bei Ihnen herzlich für die mir zugesandte Ausarbeitung über den Neefer Petersberg bedanken (ich habe diese regelrecht verschlungen). Ich kann nur sagen: Respekt für diese tolle Schrift. Im Juli/August sind wir wieder an der schönen Mosel in Ediger, und werden bei unseren Wanderungen die Augen weiterhin offenhalten.
Mit freundlichen Grüßen
E. Staubach
16 März 2015 - Gelsenkirchen

Engelbert Staubach | e.staubach@yahoo.de
Sehr geehrter Herr Blümling,

mit meiner Frau habe ich bei einer Wanderung von Senheim nach Neef etwas unterhalb des Eulenköpfchens eine Stift im Weinberg gefunden. Dort gab es ja auch das mittelalterliche Weingut, das Sie in Kapitel 9 in Ihrer Ausarbeitung über den historischen Petersberg beschrieben haben.

Da gibt es sicherlich einen Zusammenhang!

Ich stelle Ihnen dieses Relikt gerne zu. Sie können es vielleicht bei Ihren Recherchen als weiteres Beweisstück verwenden.

Für Ihre Aufarbeitung der Geschichte der Calmon-Region herzlichen Dank!

Mit lieben Grüßen

Engelber Staubach
2 März 2015 - Gelsenkirchen

Andries, Dorothée
Sehr geehrter Herr Blümling,

mit großem Interesse habe ich Ihren Artikel gelesen. Er deckt sich in vielem mit den Erzählungen meiner Oma aus Bullay.
Zu dem Bauzug auf dem Bahnhof in Eller, der verwaist zurückgelassen wurde habe ich vielleicht eine Erklärung.
Zur Reparatur der Eisenbahnbrücke in Bullay war die Firma Röchling Saarstahl aus Völklingen beauftragt. Sie schickten einem Bautrupp aus saarländischen Stahlarbeitern und sehr jungen Zwangsarbeiterinnen.
Diese 12 Personen kamen bei einem Bombenangriff am 14.1.45 auf ihre Unterkunft in Bullay ums Leben. Sie sind in einem Sammelgrab auf dem Prinzenkopf begraben.

Es entzieht sich meiner Kenntnis ob sie auch für die Reparatur der Brücke in Eller zuständig waren, es wäre aber naheliegend. Dies würde auch das zurücklassen des Bauzuges erklären, denn aus Völklingen konnten in den letzten Kriegswochen keine neuen Arbeiter mehr entsandt werden.

Ich danke Ihnen nochmals, dass Sie die Kriegserfahrungen im Internet zugänglich gemacht haben weil sie ein anschauliches Bild der letzten Kriegsmonate an der Mosel zeigen.
Ich verbleibe mit besten Grüßen
Ihre

Dorothée Andries

Siegfried Krämer
Sehr geehrter Herr Blümling,

vielen Dank für die Zusendung der von Ihnen mit viel Herzblut, Arbeits- und Zeitaufwand, inhaltlich hervorragend verfassten Broschüre.

Ich habe dieses Elaborat mit großem Interesse gelesen und kann Ihnen bestätigen, dass Ihre Aufarbeitung der Geschichte der Peterskapelle ein äußerst ansprechendes und lesenswertes Werk ist, das die Zeiten überdauern wird.

Die Gemeinde Neef kann stolz sein, dass sich ein ehemaliger Bürger dieser Aufgabe gewidmet hat.

Im Übrigen möchte auch ich mich mit vollem Herzen den zutreffenden Ausführungen der Verfasser in ihrem Vorwort zu Ihrem Büchlein anschließen.

Mit unserem Sohn Thomas (und auch mit Wandergruppen) war ich immer wieder gerne zur Bergkapelle und zu Ruine des ehemaligen Klosters Stuben gekommen. Beide Denkmäler bilden aus meiner Sicht eine kulturgeschichtliche Einheit. Ich gehe einmal davon aus, dass auch Sie das lesenswerte Buch (Roman) von Josefine Wittenbecher mit dem Titel „Die Frauen von Stuben“ kennen.

Es ist mir eine Genugtuung, dass es immer wieder Menschen – wie Sie – gibt, die sich heimatkundlich engagieren und mit enormen Zeit-, Arbeits- und finanziellem Aufwand die Geschichte ihre Heimat erforschen und dokumentieren. Haben Sie Dank Dafür!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Siegfried Krämer




11 August 2014 - 56812 Cochem Brauheck


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